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2021

Immobilien aufwerten

Du willst deinem Objekt einen Mehrwert geben? Das ist richtig, denn somit kannst du:
- teurer verkaufen
- teurer vermieten
- besser wohnen und dich wohl fühlen
- langfristig Ärger und Stress vermeiden
- gesünder leben

In diesem Artikel findest du Vorschläge, was du so alles verbessern kannst.


Inhalt:
Mehr Sicherheit
--- Alarm gegen Diebstahl
--- Rauchmeler

Schöner wohnen
--- Farben
--- Fußboden

Langfristige Trends
--- Stromanschluss für Elektroautos
--- Zentrales WLAN und genug Steckdosen
--- Arbeiten von Zuhause: Ausstattung und Aussehen
--- Paktete empfangen: Briefkasten und Ablageort
--- Mülltrennung

Selber machen oder nicht?

Mehr Sicherheit

Vorsorge statt Nachsorge verringert den Stress und vermeidet schlechte Überraschungen.
Maßnahmen bringen nicht nur mehr Sicherheit, sondern erhöhen auch das Sicherheitsgefühl.

Alarm gegen Diebstahl

Es gibt in Deutschland knapp über 100 Einbrüche pro 100.000 Einwohner pro Jahr.

(Quelle:
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/einbrueche-so-viele-faelle-gab-es-2018-in-ihrer-region-a-1261414.html)


In München gibt es ein bisschen weniger Einbrüche als Deutschlandweit. Es gibt verschiedene Gründe dafür:
- Viele Studenten wohnen in einer WG, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass jemand zu Hause zu finden ist.
- Die Stadt ist generell sicher. Die Polizei hat zwar viel zu tun, aber sie hat auch die nötigen Mittel dafür.
- Die meisten Bewohner achten besonders auf die Sicherheit und wappnen sich effizient.

Gerade bei diesem letzten Punkt kannst du etwas anfangen, um mehr Sicherheit zu erreichen.

Du kannst deine Tür und deine Fenster mit einem Alarm ausrüsten. Damit weckst du die Aufmerksamkeit, wenn sie ohne Schlüssel geöffnet werden.
Manche Systeme sind sogar direkt mit einem Sicherheitsdienst verbunden und ermöglichen einen schnellstmöglichen Einsatz, falls dich jemand einen unangenehmen Besuch macht.
Ein solches System könnte dich in Echtzeit per SMS benachrichtigen, falls etwas Ungewöhnliches passiert.

Rauchmelder

Rauchmelder sind Pflicht in allen Wohnungen.

Wenn du noch keinen hast, musst du also einige installieren. Wie viele denn? Und wo genau?
Ein Rauchmelder pro Schlafzimmer ist Pflicht. Ebenso muss jeder Flur, der zu einem Schlafzimmer führt, ein solches Gerät haben.
Er muss generell an der Zimmerdecke angebracht sein und mittig im Zimmer hängen. Genauere Angaben stehen in der Anleitung des Herstellers zur Verfügung.
Die Preisspanne der Sensoren ist sehr groß. Es gibt zwar verschiedene Marken mit verschiedenen Merkmalen und Aussehen. Jedoch erklärt sich der Preisunterschied meistens aus 2 Eigenschaften.

Wichtig sind also:

- die Lebensdauer
- und die Möglichkeit, die Batterien zu wechseln.


Die Lebensdauer variiert ungefähr von 1 Jahr bis 10 Jahre.
Geräte, die (theoretisch) 10 Jahre dauern, sind teurer als diejenigen, die nur 1 Jahr dauern. Allerdings sind sie auch nicht 10x teurer, sodass es sich theoretisch auf lange Zeit lohnt, ein langlebiges Gerät zu kaufen. Aus eigener Erfahrung ist es jedoch nicht so schlau, weil diese lange Lebensdauer nicht erreicht wird. In der Praxis dauern die Geräte nicht so lang und fangen schon vorher an zu piepsen, um zu melden, dass ihnen elektrische Energie fehlt. Heute würde ich mich eher für ein 1- bis 3-jähriges Gerät entscheiden. Das ist auch total schade, weil eine kurzlebige Installation auch die Umwelt auf lange Sicht mehr belastet.

Rauchmelder mit austauschbaren Batterien sind teurer, aber sie können auch viel länger dauern, wenn man nur die Batterien austauscht. Oft werden zwei AAA Batterien benötigt, aber manchmal sind auch weitere Formate nötig. Achte also genau darauf, denn die Batterien können auch teuer sein. Leider sind Rauchmelder nicht für wiederaufladbare Batterien geeignet, weil die Dauer eines Verbrauchszyklus zu lang ist.

Für die Umwelt möchte man träumen, dass die Neubauten der Zukunft neben der Deckenlampe eine Niedrigstromversorgung für die Rauchmelder bereitstellen werden. Das bleibt allerdings bisher nur ein Traum, denn das wäre unwirtschaftlich.

Wie viel kostet der Spaß? Für einen Rauchmelder ohne austauschbare Batterien und mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von realistisch 3 Jahren können schon locker 30 Euro ausgegeben werden. Bei einer 2-ZKB mit 3 Rauchmeldern sind das also durchschnittlich 2,50 Euro pro Monat für die kleine rot-blinkende LED. Nur sind sie auch Pflicht und - wer weiß? - vielleicht retten sie dich auch eines Tages das Leben.


Schöner wohnen

Farben

Die Farbe ist nicht nur ästhetisch, sondern sie hat auch eine wichtige Schutzfunktion für die Wand. Diese Schicht wirkt wie ein Panzer für das Mauerwerk gegen Sonnenstrahlen, Kratzen und Luftfeuchtigkeit. Geht die Farbe weg, ist es also eine gute Investition, sie zu ersetzen.

Fußboden

Worauf trittst du denn? Bei der Gestaltung deiner Wohnung ist diese Frage von wichtiger Bedeutung, weil mehrere Aspekte zu berücksichtigen sind.

Insbesondere in München spielen das Wetter und die Temperatur eine wichtige Rolle. Fliesen haben eine relativ hohe Temperatur-Leitfähigkeit und machen so in Winter schnell kalte Füße. Hingegen ist ein Teppichboden eine zusätzliche Isolation. So ist eine Fußbodenheizung bei Fliesen empfehlenswert und bei Teppischboden weniger effizient. Parkett, Laminat, Linoleum und Kork liegen inzwischen.

Wenn du laute Nachbarn hast, oder an einer sehr befahrenen Straße wohnst, dann verstehst du, wie Lärmschutz wichtig ist. Teppichböden und Teppiche absorbieren den Schall besonders gut. Große glatte Fläche reflektieren hingegen den Lärm und verstärken die Störung. Zwischen Boden und Decke lässt sich der Schall besonders gut reflektieren, weswegen eine Absorbierung nicht schaden kann.

Verbringst du zu viel Zeit mit Putzen? Dann solltest du vielleicht einen pflegeleichten Fußboden in Betracht ziehen. Wegen der vielen Fasern ist ein Teppichboden nur schwer zu reinigen. Insbesondere wenn eine Flasche Saft auf den Boden fällt, ist die Reinigung Zeit-intensiv. Da hast du es mit Fliesen viel leichter.


Langfristige Trends

Stromanschluss für Elektroautos

Noch ist es möglich, sein Auto ohne Weiteres zu parken. Aber was bringt es, wenn man ein E-Auto hat? Elektrofahrzeuge brauchen Strom und dieser ist in vielen Garagen noch nicht angebracht. Wer also seinen Stellplatz zukunftsicher gestalten will, sollte es überlegen, einen Stromanschluss anzubringen.
E-Auto an einer Ladestation
Das Laden ist bei E-Autos eine Herausforderung

Jedoch ist nicht jeder Stromanschluss geeignet. Ladestationen für E-Autos brauchen eine gewisse Leistung, die oft weit über die normalen 220V / 16A einer hausüblichen Steckdose hinausgeht.

Zudem ist ein passender Stecker nötig, damit das Auto angeschlossen wird. Manche Modelle bieten 3-Phasigen Strom.

Und was, wenn das Auto da gar nicht steht? Dann sollst du auch vermeiden, dass sich ein Nachbar auf deinen Kosten mit Strom besorgt. Dafür gibt es Systeme mit Sicherungen, die den Strom nur dann freischaltet, wenn der Wagen ein Passwort an die Station über die Leitung sendet. Ein Umbauen ist also notwendig, aber wie genau und welches System du brauchst, ist vielleicht noch unklar.

Zentrales WLAN und genug Steckdosen

Noch vor ein paar Jahren wurden Bürogebäude und auch einige Wohnungen mit einer LAN-Installation gebaut. Diese Lösung bietet zwar sicheres, zuverlässiges und schnelles Internet, aber ohne WLAN fehlt die Flexibilität, nach Wunsch neu zu gestalten. Einzeln verbrauchen die meisten High-Tech-Geräte zwar wenig, aber jedes Gerät muss ans Stromnetz (entweder im Betrieb, oder um den Akku zu laden). Da du noch nicht weißt, wo du diese Steckdosen in 5 Jahren brauchst, solltest du jetzt großzügig planen.

Arbeiten von Zuhause: Ausstattung und Aussehen

Auch das Home-Office verursacht Anpassungen an der Wohnung. Denn wer ruhig arbeiten will, braucht auch einen passenden Raum dafür. Ein separates Zimmer mit guter Akkustik und zwei großen Monitoren macht die Arbeit viel effizienter und entspannter als auf dem Sofa mit dem Laptop. Ein gepflegter Hintergrund für Video-Konferenzen wirkt auch professionneller als ein Tellerschrank, wo sich die Kinder bedienen.

Paktete empfangen: Briefkasten und Ablageort

Zuhause liefern lassen und Abends die Pakete öffnen: Wie bequem ist das!

Nur hast du keinen tollen Ablageort und dein Nachbar ist nicht immer da, wenn du deine Paket empfangen kannst. Es gibt mittlerweile auch die Möglichkeit, an eine Packstation liefern zu lassen. Aber wäre es nicht bequemer, wenn die Station bei dir zu Hause stehen würde? Dann könntest du auch große Pakete empfangen, ohne von Anderen abhängig zu sein. Und wenn schon eine Ablagestation steht, dann wozu brauchst du noch einen normalen, kleinen Briefkasten? Lass einfach alles an die Station liefern!

Mülltrennung

Umweltverträgliche Müllentsorgung ist eine der größten Herausforderung der kommenden Jahrzehnte. Eigentlich hätte es keine Zukunftmusik sein sollen, sondern schon Gegenwart. Jeder Schritt der Abfallbereinigung sollte optimiert werden, damit eine ökologische Trennung einfach, schnell und nachhaltig ist. Es gibt Pilotprojekte in diesem Bereich, aber die meisten Wohnungen sind gar nicht ausgestattet.

Es gäbe zum Beispiel die Möglichkeit, ohne LKW den Müll in den Wertstoffhof zu transportieren. Das reduziert den Straßenverkehr, die Luftverschmutzung und den Lärm. Dazu spart es Zeit und die Tonne wäre nie voll. Dafür gäbe es spezielle Tunnel, die unterirdisch den Transport automatisieren. Die Straßen und Wohngebäude sollen entsprechend umgebaut werden. Diese Investition lässt sich langfristig ausbezahlen, weil jede LKW-Fahrt auch Geld kostet.


Selber machen oder nicht?

Wer selber macht, kann flexibler gestalten und reduziert die Kosten. Nichts spricht dagegen, wenn du selbst ein guter Maler, ein guter Fliesenleger, ein guter Klempner, ein guter Elektroinstallateur und ein guter Küchenmonteur bist. Dazu musst du noch die Zeit dafür finden. Ist das realistisch? Eher nicht.

Allerdings wollen viele Käufer selber renovieren, um Geld zu sparen. Vielleicht ist es für dich die einzige Möglichkeit, an die Immobilie zu kommen, weil der Preis einer renovierten Wohnung einfach unbezahlbar ist. Und dazu spielt die Bank mit: Sie rechnet die Eigenleistung als Eigenkapital mit ein!

Nur solltest du dich nicht verleiten lassen. Wenn die Bank 50.000 Euro Eigenkapital aus Eigenleistung rechnet, dann erwartet sie auch, dass du so viel Arbeit in die Renovierung investierst wie ein Team von Profis es für diesen Preis gemacht hätte. Das ist vielleicht die Arbeit von 6 Fachleuten für 2 Monate Vollzeit. Aber du kennst dich nicht so gut aus, hast nicht so viel Erfahrung, eben nicht die richtigen Werkzeuge und du arbeitest schon in deinem Vollzeitjob. Wie viel Zeit wirst du dafür brauchen?

Nehmen wir mal an, dass du unter der Woche jeden Abend eine Stunde an deinem Eigenheim arbeiten kannst und dazu noch jedes Wochenende 10 Stunden. Du schaffst also insgesamt 15 Stunden pro Woche. Das ist schon extrem sportlich, aber du bist hochmotiviert und garnicht von deiner normalen Arbeit so müde. Und selbstverständlich verzichtest du sehr gerne auf die Freizeit mit Family & Friends.

Um auf die gleiche Arbeitszeit zu kommen wie die Profis brauchst du ungefähr 3 Jahre. Aber du wirst es noch schneller erledigen, denn du arbeitest daran noch deinen ganzen Urlaub, was schon 60 Stunden im Jahr sind. So kannst du nach 18 Monaten so viel Arbeit leisten wie das Profi-Team.

Alle Materialien, Rohstoffe, Werkzeuge, Macschinen beschaffst du dir kostenlos und du brauchst eben keine Zeit dafür zu investieren. Du bastelst auch Sonntags unter Einhaltung der Lärmschutzverordnungen und du bist so fit und so erfahren, dass du die Arbeit so gut und so schnell wie die Profis erledigst.

Klingt das immer noch realistisch? Glaubst du wirklich ehrlich, dass du es schaffst? Oder ist es nur eine Ausrede, damit die Bank mehr Kapital zu deinem wackeligen Vorhaben bringt?


Zielorientiert modernisieren

Optimiere deine Wohnung mit einem bestimmten Ziel. So kannst du aus einem Mangel eine Stärke machen. Es gibt unzählige Schwerpunkte, die du verfolgen kannst. Hier ein paar Ideen:

Lärm dämmen

In der Wohnung gibt es tausende Lärmquellen. Die Straße, die Nachbarn, die Küche, die Waschmaschine, ... Sie verursachen verschiedene Arten von Lärm-Störungen.

Wenn sich ein Klang innerhalb eines Zimmers reflektiert, entsteht ein Nachhall, durch den insbesondere die Stimme lauter empfunden wird. Im schlimmsten Fall tritt eine Resonanz ein, die die Lautstärke erhöht.

Um den Hall zu reduzieren, hilft es, mit Polstermöbeln, Teppischboden und Stoff den Raum zu gestalten. Auch Massivholz ist ein guter Schalldämmer. Wandobjekte tragen zur Halldämmerung bei. In größen Räumen ist der Nachhall öfter zu finden und auch schwieriger zu beseitigen. Versuch dann unbedingt große glatte Fläche zu vermeiden und sie durch ein weiches Material zu bekleiden. Auch sollten die Flächen nicht parallel gegeneinander stehen. Eine schöne möglichkeit, hohe Räume entsprechend zu bekleiden ist das Anbringen einer Bibliothek. Bücher schaffen Unregelmäßigkeiten in der Struktur und dichtes, zusammenstehendes Papier absorbiert die akustischen Wellen gut. Um eine bessere Wirkung zu erreichen, sollten die Bücher bis zur Deckenhöhe angebracht werden.

Eine andere Art von Lärm entsteht durch Stöße an eine harten Fläche. Dieser Trittschall kommt z.B. dann vor, wenn man mit Absatzschuhen auf Parkettboden tritt. Wenn der Boden nicht ausreichend Isoliert ist, hört der untere Nachbar ein nerviges Geräusch. Es ist ihm dann schwierig, diesen Lärm zu dämmen.

Pflegeleicht gestalten

Schon nervend, wenn man jedes Eck putzen muss. Und noch schlimmer ist es, wenn die zu behandelnde Oberfläche besonders Staubanfällig ist. Aber es geht auch nervensparend, wenn man das richtige Material einsetzt. Fliesen und andere glatte großflächlige Stoffe wie Linoleum lassen sich vergleichsweise leicht reinigen. Im Gegensatz dazu sind Teppichböden wegen ihrer Faserstruktur viel aufwendiger zu reinigen.

Aber nicht nur der Boden lässt sich optimieren. Auch die Wände können geschickt gestrichen werden. Zum Beispiel kannst du Lackfarbe mit Wasser reinigen, Mattweiß hingegen nicht. Da kommt es an die Porösität an.

Nicht nur das Material ermöglicht eine einfachere Reinigung. Auch die Form und die Anzahl der Gegenstände kann die Arbeit erleichtern oder erschweren. Eine große Fläche ist leichter zu pflegen als ein Bereich mit vielen unterschiedlichen Gegenständen von verschiedenen Größen nebeneinander.

Einheitliche Esthetik

Mit der Zeit sammeln sich viele Deko-Artikel in der Wohnung, die aus verschiedenen Quellen stammen. Einzeln sehen alle gut aus, aber der Zusammenhang ist etwas chaotisch. Wie kannst du damit umgehen? Ein einfacher Ansatz ist die Wahl eines Farbepaars pro Zimmer. So kannst du insgesamt alles wiederbenutzen und du schaffst dadurch Einheit. Zögere nicht, Farben zusammen zu bringen, die sich sehr unterscheiden. Ein großer Kontrast zwischen Kissen und Sofa ist meist angemessen und gibt Leben im Raum.

Haltbarkeit und Langlebigkeit gehen vor

Hast du keine Lust darauf, alles nach nur ein paar Jahren wieder neu zu kaufen und neu einzubauen? Dann solltest du auf Haltbarkeit und Langlebigkeit achten. Was bringt es, einen billigen Schrank zu kaufen, wenn er inerhalb weniger Zeit unter seinem eigenen Gewicht biegt? Oder Farben zu benutzen, die schnell verblassen? Bei Elektrogeräten ist die Ärger noch größer: Der Kühlschrank war ein Schnäppchen, aber nach einer Panne ist das ganze Essen verdorben. Wenn dein Tiefkühlschrank im Sommerurlaub gestorben ist, machst du nicht wieder den Fehler, ein angeblich günstiges Gerät zu kaufen.

Zu viel Aufwand mit einer Wohnung?

Du kannst auch etwas anderes aufwerten, um Geld zu verdienen.